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Über Pécs:

::: Pécs - Europäische Kulturhauptstadt 2010 ·.°.·°.·


::: Die Stadt ·.°.·°.·

Pécs - Blick über den Séchényi tér auf die alte Moschee Ich gehe jetzt einfach 'mal davon aus, dass sie inzwischen das Notwendigste über Pécs in Erfahrung gebracht haben. Falls nicht, dann möchte ich sie gerne auf die Links ganz rechts verweisen.

Sehr interessant ist auch ein Blick auf 'Google Maps':
Pécs - Lage in Ungarn und Sehenswürdigkeiten der Stadt.

In dem Tagesschauartikel ist noch von Pécs als der unfertigen Kulturhaupstadt die Rede. Als wir Ostern die Stadt besuchten sah es tatsächlich so aus, als würde noch den ganzen Sommer lang in der Innenstadt der Bauarbeiter Stadtbild prägen. Jetzt, in den Pfingstferien, bin ich völlig von den Socken: Die Innenstadt ist fertig. Und ist, meiner Meinung nach, wirklich schön geworden. Gut, warum man das Pflaster für eine alte ungarische Stadt unbedingt aus China kommen lassen muss, dass werden wohl noch nichteinmal die Stadtoberen schlüssig erklären können, ist ja aber eigentlich auch egal.

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Empfehlung: Das "Szent György" - Hotel , ruhig gelegen in einer Wohngegend, 5 Minuten zu Fuß zum Bahnhof und in 20 Minuten spazieren Sie in das historische Stadtzentrum.


Pécs - Der Séchényi tér, eingerahmt von schönen alten Fassaden Der Széchenyi tér vor dem Belvárosi templom (Dzsámi - alte Moschee) bietet inmitten herrlicher alter Fassaden Platz zum Sitzen, ausruhen, entspannen. Die Bäume sind leider noch etwas klein und bieten deshalb nur wenig Schatten, aber das wird schon noch. Sie kommen ja jetzt bestimmt öfter :-).
Nicht weit davon wartet der Jókai tér (benannt nach Jókai Mór, einem ungarischen Schriftsteller) mir schattigen Caféplätzen und dem 'Elefantos ház' mit tollen Pizzen und weiteren Köstlichkeiten.

Pécs - Parkatmosphäre vor dem Domplatz Wer nach Parkatmosphäre sucht, der sollte sich Richtung Dom auf den Weg machen. Vor dem Domplatz und daneben findet man Bänke unter schönen alten Bäumen. Man kann weiter durch den Barbaka'n kert (kert = Garten) zum 'PlaccC Pécs' spazieren und sich dort wieder im Schatten einen Kaffee oder etwas anderes genehmigen oder einfach auf einer Parkbank nach den nächsten Stationen im Reiseführer suchen. Hier finden auch diverse Programme statt (siehe Link).

Pécs - Blick vom neu eröffneten PlaccC auf die Stadt Natürlich fehlt doch noch Einiges, was im Plan zur Vollendung der Kulturhauptstadt vorgesehen ist. Zum Beispiel die Kleinigkeit eines 'neuen Stadtteils' (nämlich des 'Zsolnay Kulturviertels' - siehe Artikel im 'Pester Lloyd'), das Konzert- und Konferenzzentrum befindet sich ebenso noch im Bau wie das zentrale Bibliothek und Wissenszentrum für Südtransdanubien.

Pécs - eine Kerakik des Zsolnay-Brunnens Weitgehend fertig ist inzwischen Renovierung und Ausbau der Museumsstraße (die heißt auf dem Stadtplan 'Káptalan utca':-), die zahlreiche Pécser Museen beherbergt (darunter das Vasarely Museum, das Zsolnay Museum und das Csontváry Museum). Die Gebäude wurden saniert und teilweise mit Gärten versehen, die auch ausserhalb der Gebäude die Besucher zum verweilen einladen sollen.

Weil eben Vieles was geplant war, um die Beföderung zur Kulturhauptstadt zu rechfertigen, noch im Bau ist, wird des öfteren der Vorwurf laut, das sich Pécs eben auf das verläßt, was es schon immer hatte, um sich als Kulturhaupstadt darzustellen. Dieser Kritik möchte ich mich hier NICHT anschließen, denn eine Stadt, die nicht schon 'Kultur' besaß, kann durch die blose Ausrufung zur Kulturhauptstadt und dem aus dem Boden stampfen neuer Gebäude nicht plötzlich Kultur 'produzieren'.

Klar, diese Stadt wurde durch die Verleihung dieses Titels aus dem Schlaf geschreckt, stadtpolitische unglückliche Umstände haben sie erstmal trotzdem weiterschlummern lassen und erst im letzten Moment wurde sie doch noch angemessen 'herausgeputzt'. Die Sanierungen, Renovierungen und Restaurierungen haben für mich Pécs zur schönsten Stadt Ungarns gemacht (gut, von mir aus nach Budapest zur zweitschönsten, ich will keinen Streit :-). Szeged hat sie jetzt auf jeden Fall den Rang abgelaufen (meine persönliche Meinung - kein Streitthema!).

Wenn dann auch noch die geplanten Neubauten fertig sind, das ist das 'Kulturhauptstadtjahr' vielleicht/wahrscheinlich schon fast zu Ende. Das (kulturelle) Leben in Pécs geht ja aber trotzdem weiter. Und Gäste, die die neuen Kulturtempel besuchen, die sind auch weiterhin willkommen.