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    ::: Wissenswertes für den Ungarnurlaub ·.°.·°.·

    ::: Die ungarische Sprache ... ·.°.·°.·

    Wörterbuch Ungarisch Lieber Ungarnurlauber,

    wenn man als Tourist ein Urlaubsland besucht dann ist es einerseits hilfreich, andererseits beim Gastgeber gern gesehen, wenn man einige Worte in der Landessprache beherrscht.

    Naja, "beherrschen" ist vom Durchschnittstouristen vielleicht ein klein wenig zu viel verlangt, da doch viele über die eigentümliche Aussprache der ungarischen Vokabeln stolpern. Eine beliebte Falle, in die die Ungarn die deutschen (oder auch andere) Gäste bei einem Gläschen Wein gerne stolpern sehen würden, ist die Folgende:

    "Prost, zum Wohl! etc. " heißt ungarisch "egészségére !", ausgesprochen "ägesschegerä". So, und jetzt machen sie nach dem dritten Wein einen kleinen Fehler und sagen "ägesschägerä" dann schreibt sich das ungarisch "egészsegére !" (na, finden sie den Unterschied auf Anhieb?) und heißt "auf ihren ganzen Arsch"!

    Ist aber kein Problem, der ungarische Tischnachbar lacht sich kaputt und hat die nächsten Tage etwas zu erzählen!

    Wenn Sie diesen Problemen aus dem Weg gehen möchten, dass wäre es das Beste, einen Ungarisch-Sprachkurs zu buchen und Ungarisch lernen. Bei akuten Problemen kann auch eine Ungarisch-Übersetzung weiterhelfen.

    Auf jeden Fall kommt es gut an, wenn man sich am Ungarischen zumindest versucht. Falls jetzt Jemand auf den Geschmack käme, sich intensiver mit der ungarischen Sprache zu beschäftigen, dem seien zum Einstieg die gleichnamigen Bücher auf der Seite www.ich-nix-verstehen.de' empfohlen.

    So, gehen wir `mal ans Eingemachte:
    Wir beginnen den Tag mit einem freundlichen "guten Morgen = jó reggelt", wechseln dann, wenn die Sonne etwas höher steht, zu einem ebenso freundlichen "jó napot = guten Tag" um dann .

    Nee, das können sie überall nachlesen. Ich erzähl etwas anderes.

    Ungarn fluchen gerne und ausgiebig. Die schlimmsten Flüche habe ich in Ungarn gelernt. Auch solche, die mir nie über die Lippen kommen würden.

    Relativ harmlos ist das immer gerne verwendete "baszd meg = f.ck dich" (ausgesprochen "bassmeg", mit einem "a" das wie ein Zwischending aus a und o klingt. Also dann jetzt alle: bazd meg ). Dieser Ausdruck hat sich inzwischen schon so in die Sprache eingeschlichen, dass er (in manchen Kreisen) das Wort ist, das in einem Satz am häufigsten vorkommt. Und zwar in jedem Satz. "Jó reggelt, baszd meg" wäre also, wenn sie sich in den entsprechenden Kreisen bewegen, ein durchaus korrekter Morgengruß. Mein Vater hat schon Handwerker nach Hause geschickt, weil er das ewige "b meg" nicht mehr hören konnte.

    Das ist aber erst der Einstieg. Man kann den besagten Ausdruck je nach Bedarf erweitern, zum Beispiel "Bazd meg az anyád!!". "anya" heißt übrigends "Mutter", "anyád" heißt "deine Mutter". Noch Fragen? Eine weitere Steigerung wäre "Bazd meg a kurva anyád!!". Etwas abgemildert "Kurva anyád (ausführlicher: A te édes anyád egy büdös kurva)", wobei "kurva = Nutte bzw. Hure" "édes = süß, lieb" -nett, oder? "büdös = stinkend". Zusammenbauen müssen sie sich das selbst, aber sie wissen jetzt, was ich meine, ja? Das lässt sich weiter steigern, indem man "anya" durch "isten = Gott" ersetzt . Das reicht jetzt aber.

    Mein Vater regt sich immer tierisch auf, weil "ein richtiger Ungar nicht assoziieren kann" (wobei "ein richtiger Ungar = "kein 'Schwabe'" und 'Assoziation = Gedankenverbindung zu anderen Dingen, die einem ohne nennenswerte eigene Anstrengungen in den Sinn kommen' - vgl. Wikipedia). Er meint damit: Man versteht nicht, was ich sage (weil ich es nicht korrekt ausspreche - Anmerkung des Verfassers) und kommt aber auch nicht von allein drauf, was ich eigentlich will. Soll heißen: Wenn ich im Supermarkt vor dem Marmeladenregal stehe und "Kalk" (= "mész") verlange, dann soll der Verkäufer/die Verkäuferin gefälligst wissen, dass ich eigentlich "Honig" (= "méz") will, und mich nicht zum Baumarkt schicken. Auf der einen Seite - ist diese Assoziation wirklich zu viel verlangt? Auf der anderen Seite - ab einem bestimmten IQ hat man wahrscheinlich in Ungarn einen anderen Job.

    Man sieht hier auf jeden Fall, wie wichtig die korrekte Ausprache der ungarischen Vokabeln ist, wenn man keinen Kalk zum Frühstück möchte ... .

    Genug für Heute. Bei Gelegenheit fülle ich die Tabelle unten doch noch mit einigen ganz normalen Vokabeln .

    Um mein Gewissen zu beruhigen :-)


    ::: Ein paar Vokabeln ... ·.°.·°.·

     

     sorry: wird nachgeliefert!!

     

     

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    So, und jetzt viel Spass beim Schmökern